Die unterschiedlichen Navigationssystem-Arten


Grundsätzlich unterscheidet man Auto-Navigationssysteme in zwei Arten. Einerseits gibt es fest eingebaute Navigationsgeräte und andererseits mobile Navigationssysteme. Daneben existieren auch noch Modelle, die extra für den Betrieb in freier Natur vorgesehen sind, etwa für Jogger oder Wanderer. Zudem gibt es heutzutage auch schon Handys, die eine Software zur Navigation integriert haben. Diese Art der Navigation ist im Auto allerdings nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichtes Köln nicht zugelassen.
Für den "normalen" Autoliebhaber oft noch zu kostspielig, aber nützlich, sind zudem sogenannte Black-Boxen zur Navigation. Sie funktionieren ähnlich wie ein Flugschreiber und helfen durch permanente Aufzeichnung von Daten entlang der Fahrtstrecke bei der Unfallrekonstruktion. In Deutschland finden diese Blackboxen vorwiegend in Fahrzeugflotten ihre Verwendung.
Jedes einzelne der erwähnten Geräte hat seine Vor- und Nachteile. Im Wesentlichen kommt es jedoch auf den individuellen Einsatzzweck an.

Fest eingebaute Navigationssysteme sind Experten auf dem Gebiet der Auto-Navigation und der Ortung von GPS-Daten (Global Positioning System), mit denen sich der Aufenthaltsort genau bestimmen lässt. Sie sind vom Werk her ähnlich angebracht, wie Autoradios. Durch ihr optisch ansprechendes Design und den großen Bildschirm sind fest verbaute Navigationssysteme oftmals um Einiges teurer, als ihre mobilen Vertreter.
Mobile Geräte verfügen in vielen Fällen über zahlreiche Zusatzfunktionen, weil man sie nicht nur zu Fuß, sondern beispielsweise auch im Boot oder auf dem Fahrrad verwenden kann. Wer mobile Navigationssysteme im Auto nutzt, sollte daran denken, sein Modell nach der Fahrt vor Diebstahl zu schützen und es aus dem Auto zu entfernen.